Froschtarnung 

 


Es gibt viele Tiere die sich tarnen unter anderem auch Frösche. Viele Amphibien haben helle Streifen auf dem Rücken oder an den Seiten. Diese dienen der Auflösung der Körperform. Der Frosch ist so von Weitem nicht gleich zu erkennen.

 

Das ist die Gelbbauchunke. Sie lebt in Europa. Sie tarnt sich auf Rinden, Laub und

Gras.

 

Laubfrosch (Hyla arborea)

Der Laubfrosch tarnt sich im grünen Gras. Er hat gelbe Punkte und grüne Streifen. Wenn der Laubfrosch sich auf einem grünem Blatt tarnt, sieht es aus als ob die Sonne drauf scheint.

 

Dieser brasilianische Laubfrosch hat eine besondere Tarnung.

Er sieht aus wie Vogelkot auf einer Mauer.

 

Der Indische Ochsenfrosch aus Südostasien gräbt sich in weiche Erde, Moos oder Laubstreu ein, wo er aufgrund seiner Färbung kaum zu

erkennen ist. Doch in der Regenzeit  kommt er zur Fortpflanzung aus seinem Versteck. Mit seiner glatten Haut und der gesprenkelten Färbung fällt er im feuchten Laub, zwischen Stein und umgestürzten Bäumen nicht auf.

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Die Verteidigung

Viele Frösche, besonders solche, die weit vom Wasser entfernt leben, müssen sich zu ihrem Schutz tarnen. Ihre Körperfarben sind der Umgebung so gutangepasst, dass es für Feinde schwierig ist, sie zu bemerken. Baumfrösche passen sich den grünen Blättern an, auf denen sie sitzen. Manche Baumfrösche können sogar ihre Farbe wechseln, wenn sie sich von grünen Laub zu braunem bewegen oder auf graue Baumstämme klettern. Die Baumsteiger-Frösche in Südamerika haben sehr leuchtende Farben. Diese sind Warnsignale, die die meisten Tiere verstehen. Das Fleisch ¨dieser Frösche ist sehr giftig und schmeckt so scheusslich, dass sie nur wenige Feinde zu fürchten haben.  

 

                                        

   

Morena und Michelle   

 

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